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Nennt mich nicht Ismael!

Michael Gerard Bauer / Ute Mihr (Übersetzung)
Kinderbuch, Jugendbuch 10+
#mobbing #sprache

Wie verhält man sich bei Mobbing? Mit Gewalt wehren? Hilfe bei anderen suchen? Den Kopf in den Sand stecken? Michael Gerard Bauer erzählt in seinem Klassiker von einem vierten, sehr eleganten und effektvollem Weg. Mit viel Situationskomik und geschliffenen Dialogen erzählt er von der Macht, die einem die richtigen Worte verleihen. 
AM 

Zum Inhalt (Klappentext):
Es gibt ungewöhnliche, unaussprechliche und unerträgliche Vornamen - und es gibt den Vornamen Ismael. Das ist der schlimmste - findet Ismael. Doch Ismael hat gelernt, auf Spott und Angriffe zu reagieren: Abtauchen! Das ändert sich schlagartig, als James Scoobie in die Klasse kommt. Im Gegensatz zu Ismael hat er vor niemandem Angst. Gegen Klassenrowdys hat er seine ganz eigene Waffe: die Sprache. Um sie zu schulen, gründet er einen Debattierclub. Doch Ismael hat panische Angst, vor Publikum zu sprechen. Wären da nicht seine eigenwilligen Debattier-Kollegen, würde das vermutlich auch so bleiben. Aber weil sie sich wortgewaltig für ihn einsetzen, steht auch Ismaels verbalem Aufstand bald nichts mehr im Wege.

Ab 11 Jahren, zum Vorlesen auch früher
dtv, 2009

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